Zahnstangenlenkung
Unterbodenbearbeitung
Zwölf Kartuschen Karrosseriedichtmasse wollen verarbeitet werden. Eine ist inzwischen durchgebracht, bleiben noch elf.
Nebenbei müssen noch einige Stellen geschliffen und grundiert werden. Dafür habe ich mir eine “Power-Feile” zugelegt.

Weiter ging es auch in Sachen Zahnstangenlenkung. Ich habe einen Teil der Lenkstange von einem Porsche 996 Carrera bekommen. Ich werde das Kreuzgelenk verwenden um es an die T1 Lenksäule zu adaptieren.
ausWeiter geht`s – Teile vorbereiten!
Und zwar zum Einen die Hinterachse, zum Anderen die Lenkung.An der Hinterachse wird die Scheibenbremse vom Porsche 944 Baujahr 84 verbaut. Da die Stahlschräglenker des Porsche 944 identisch mit denen des Käfers sind passt die Bremsanlage ohne Anpassungen. Die Ankerplatten wurden sandgestrahlt umd pulverbeschichtet, die Handbremsteile mit der Drahtbürste bereinigt. Scheiben und Belege gibt es neue von ATE. Die Zangen sind generalüberholte von Dk, welche ich im Austausch erhalten habe.
Probehalber habe ich einmal eine Felge (5,5×15) montiert. Der Porsche 944 hat vom Werk aus Distanzscheiben. Somit sind die Radbolzen länger. Mit Distanzscheiben könnte es auf dem T1 im Radhaus eng werden – ggf. benötige ich noch kürzere Radbolzen oder schmälere Distanzscheiben. In der Galerie gibt es noch ein paar Detail-Bilder.
Weiter ging es auch mit dem Projekt Zahnstangenlenkung. Arne S. fährt eine interessante Kombination aus Teilen vom Porsche 911, 944 Turbo und einem Umlenkgetriebe vom Kia bzw. Mitsubishi in seinem T1. Diese Lenkung verspricht ein fahren wie auf Schienen.
Inzwischen habe ich fast alle Teile zusammen und bin dabei alles aufzuarbeiten. Zusammen mit der Achse, die auch derzeit komplettiert wird kann die Lenkung dann am Fahrzeug angepasst werden.
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